Kunden Case zum Thema Webdesign

5 Sterne von «Waltis Beizenführer»

Dem altbekannten Print-Produkt kommt der Digitalisierungsprozess in die Quere. Doch wenn sie, anstatt gegeneinander ausgespielt, kombiniert werden, profitiert man gleich auf mehreren Ebenen davon. Diese Erfahrung hat auch mein Kunde Waltis Beizenführer gemacht.

Neben Zeitungen, Plakatwerbung und Flyern werden Informationen und Neuigkeiten heutzutage mehrheitlich über das Internet zugänglich gemacht und eingeholt. Deshalb hat sich auch der traditionelle Restaurantkritiker «Waltis Beizenführer» entschieden, ergänzend zum sonst gedruckten Büchlein digital zu gehen. Der Verein, dessen Beizenführer einmal im Jahr als gedruckte Buchkritik erscheint, hat sich auf eine «interaktive Plattform» eingelassen, mit dem Ziel, Print und Digital zu verbinden. Mit der neuen Webseite, die ich 2019 entwickelt habe, kommen nun noch einige Extras zum bisherigen Aufbau hinzu: Neben Rezensionen und Restaurantempfehlungen, sind nun auch ein Onlineshop und Leseproben abrufbar. Im Büechli ist ein Voucher für Online-Anmeldung zu finden, welcher auch das ältere Klientel auf die Webseite lockt.

Die Wichtigkeit des Wiedererkennungswerts
Das ursprüngliche Produkt, den Beizenführer, behielt man jedoch in einer Print-Version bei. Die Kombination aus Print und Digital funktioniert – je nach Ziel des Kundens. Grund dafür ist ein stringentes Corporate Design, das online und offline umgesetzt wurde. Dazu gehörte neben der Erstellung einer Webseite auch die neue Gestaltung und Produktion des Booklets und das Logo im coolen Retro-Look.

Das Corporate-Design, das als Teil der Unternehmensidentität gilt, beinhaltet das gesamte, einheitliche Erscheinen eines Unternehmens gegen aussen. So war dabei wichtig, einen Wiedererkennungswert zu schaffen; visuell, wie auch inhaltlich und formell.